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Aktuelles

11.02.2021

Mindest-Kurzarbeitergeld sofort einführen - Grundsicherung kann keine Antwort auf monatelangen Lohnausfall sein!

AfA Bundesvorsitzender Klaus Barthel:

Der erneut verlängerte Lockdown und die wieder stark angestiegene Kurzarbeit verschlechtern die Einkommenssituation von Tausenden ArbeitnehmerInnen weiter. Besonders betroffen sind neben den zusätzlichen Arbeitslosen die Kurzarbeitenden mit niedrigen und mittleren Einkommen.

Nach Berechnungen des WSI (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut der Hans-Böckler-Stiftung) würde ein Mindest-Kurzarbeitergeld von 1200€ schon Betroffene mit einem durchschnittlichen Bruttomonatslohn unterhalb 3000€ besser stellen als die derzeitige 60%-Regel. Vor allem aber die Beschäftigten mit niedrigeren Einkommen, die gerade in besonders stark betroffenen Branchen wie beispielsweise im Einzelhandel oder Hotel- und Gaststätten arbeiten, brauchen dringend einen höheren Lohnersatz - zumindest dann, wenn wir sie nicht in die Grundsicherung abdrängen wollen.

AfA-Bundesvorstand,
09.12.2020

Pressemitteilung Lost in Transformation? - AfA: Wirtschaftsdemokratie gehört auf die Tagesordnung!

100 Jahre Betriebsverfassungsgesetz: Eine große Errungenschaft, die sich über viele Jahre bewährt hat. Jetzt geht es darum, die Beschäftigten zu Subjekten, zu Handelnden der Transformation zu machen. Conti, Tesla und Wirecard sind nur einige Namen, die aktuell klar machen, dass unsere Betriebsverfassung und das Mitbestimmungsrecht Reformbedarf aufweisen. Wir wollen Lücken schließen und Wirtschaftsdemokratie auf die Höhe der Zeit bringen.

07.12.2020

Nachruf Wir nehmen Abschied von Walter Edenhofer †23. November 2020

Walters Lebensaufgabe war es mit Herz und Verstand für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen zu kämpfen.

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Rudolf Dreßler, Ehem. AfA-Bundesvorsitzender,
04.12.2020

Nachruf Zum Tode von Walter Edenhofer

Am 23. November 2020 ist Walter Edenhofer in einem Bonner Krankenhaus gestorben. Die Todesanzeige der Familie, erinnert mit einem entscheidenden Satz daran, welche gesellschaftspolitische Strahlkraft seine Persönlichkeit für uns hatte: „Sein Leben war ein Wirken für mehr soziale Gerechtigkeit.“

01.11.2020

SPD-ArbeitnehmerInnen befürchten massiven Stellenabbau

SPD-ArbeitnehmerInnen befürchten massiven Stellenabbau: Keine Staatshilfen an Unternehmen ohne Beschäftigungsgarantien und Mitbestimmung!

Auch wenn es die Arbeitsmarktdaten derzeit noch nicht verraten: In vielen Unternehmen häufen sich die Anzeichen für massiven Stellenabbau in den nächsten Monaten.

03.09.2020

„Keine Extrawurst für Musk: staatliche Förderung nur mit Betriebsrat und Tarifbindung“

Zum Besuch des Tesla-Chefs in Deutschland erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA), Klaus Barthel:

Der Besuch von Elon Musk zeigt das hohe Interesse ausländischer Investoren am Standort Deutschland. Das begrüßen wir ausdrücklich.

07.04.2020

Pressemitteilung Erntehelfer vor Ausbeutung schützen

Zum Kompromiss zur Einreise von Erntehelfern aus Osteuropa erklärt der AfA-Bundesvorsitzende Klaus Barthel:

26.03.2020

Pressemitteilung Grundrente muss wie geplant kommen!

Zu den Äußerungen des stellvertretenden Unionsfraktionsvorsitzenden Linnemann, die Grundrente auf Eis zu legen, erklärt der AfA-Bundesvorsitzende Klaus Barthel:

25.03.2020

Pressemitteilung Löhne und Kaufkraft sichern: AfA fordert Aufstockung des Kurzarbeitergeldes

Zur aktuellen Debatte über Maßnahmen zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Krisenfolgen erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Klaus Barthel:

28.08.2019

„Ausbildungspakt“ für die „Initiative Zukunft Schiene“

- Präzisierung der SPD AfA zu Sofortmaßnahmen für die Verkehrswende im Bereich Schiene -


Die SPD AfA Betriebsgruppe Eisenbahn hat schon früh Maßnahmen im Bereich der Mangelberufe im Schienenbereich gefordert (siehe zuletzt Schreiben der SPD AfA BG Eisenbahn vom 28. November 2018). Die aktuell Beschäftigten leiden unter der Last des Fachkräfte- und Personalmangels, auch wenn die Zunahme von Fahrgästen und Verkehr auf der Schiene positiv bewertet wird. Diese Entwicklung und die aktuelle Klimadebatte zeigen die großen Zukunfts- und Entwicklungschancen der Eisenbahn-Branche.