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Aktuelles

05.10.2026 | Arbeitszeit

Selbstbestimmt statt dereguliert

Arbeitszeit muss zum Leben passen – und nicht umgekehrt. Eine Reform des Arbeitszeitrechts muss die Selbstbestimmung der Beschäftigten stärken und die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit verbessern. SPD AfA, SPD Frauen, SPD 60plus und Jusos setzen sich deshalb gemeinsam für ein modernes Arbeitszeitrecht mit starken Schutzrechten ein.

05.10.2026 | Solidarität mit den Beschäftigten bei Volkswagen

Wir stehen solidarisch an der Seite der Beschäftigten und ihrer Interessenvertretungen bei Volkswagen

Die Kündigung verschiedener Tarifverträge durch Volkswagen ist ein ernstes Signal. Tarifverträge sind weit mehr als Zahlen und Kostenpositionen in Unternehmensbilanzen. Sie stehen für verlässlich ausgehandelte Arbeitsbedingungen, soziale Sicherheit und die Anerkennung der Leistung der Beschäftigten.

23.09.2026 | Statement der Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) an den SPD-Parteivorstand

Sozialstaat stärken – Arbeitnehmerrechte verteidigen

„Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ – unter diesem Motto ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund für den 26. September 2026 zu bundesweiten Kundgebungen auf. Die AfA begrüßt diesen Aufruf ausdrücklich.

28.07.2026 | Nationaler Aktionsplan zur Förderung von Tarifverhandlungen

Europa stärkt die Tarifbindung – Deutschland muss jetzt konsequent handeln

Wir begrüßen den Beschluss des Bundeskabinetts zum Nationalen Aktionsplan zur Förderung von Tarifverhandlungen.

08.07.2026 | Gesundheitspolitik

Warken knickt vor Pharmalobby ein – GKV-Reform darf nicht zulasten der Versicherten gehen

Wir kritisieren die Abschwächung geplanter Maßnahmen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Sie warnt davor, die Finanzierungslasten weiter auf Versicherte, Beschäftigte und Arbeitgeber zu verlagern, und fordert stattdessen eine konsequente Begrenzung überhöhter Arzneimittelausgaben sowie eine gerechte Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung.

03.07.2026 | Programm für Aufschwung und Beschäftigung

Arbeitnehmerrechte dürfen nicht zur Verhandlungsmasse werden

Wir begrüßen die wichtigen Impulse zur Sicherung industrieller Wertschöpfung, zur Förderung von Zukunftstechnologien, zur Stärkung der Weiterbildung und zur Bekämpfung von Umgehungen der Unternehmensmitbestimmung. Gleichzeitig warnen wir eindringlich vor Maßnahmen, die den Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern schwächen.

10.06.2026 | Treffen der Bundesregierung mit Gewerkschaften und Arbeitgebern im Kanzleramt

Modernisierung bedeutet nicht Sozialabbau

Es darf kein Rasieren von Arbeitnehmerrechten geben. Gute Arbeit, Tarifbindung, Mitbestimmung und soziale Sicherheit sind keine Wachstumsbremsen, sondern ein Standortvorteil. Deutschland war immer dann erfolgreich, wenn wirtschaftliche Stärke und sozialer Zusammenhalt gemeinsam gedacht wurden.

29.03.2026 | AfA zieht klare Linien

Keine Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten

Die SPD darf ihre sozialdemokratische Seele nicht dem Primat wirtschaftlicher Anpassung opfern. Deutschland bleibt nur stark, wenn die arbeitende Mitte gestärkt wird – nicht, wenn sie die Zeche zahlt.

19.02.2026 | Einschüchterungsversuch gegen ver.di in Nürnberg

Solidaritätserklärung an ver.di

Die AfA verurteilt den feigen und menschenverachtenden Angriff aufs Schärfste. Solidarität ist unsere stärkste Antwort.

01.02.2026 | „Agenda für Arbeitnehmer“ vom CDU-Wirtschaftsrat

Arbeitnehmerrechte sind kein Standortnachteil - sie sind unverhandelbar!

Die sogenannte „Agenda für Arbeitnehmer“, die aktuell vom CDU-Wirtschaftsrat als großspuriger Reformvorschlag serviert wird, ist in Wahrheit ein Wunschzettel für wirtschaftliche Eliten. Es ist der Versuch, von den echten Herausforderungen abzulenken: von stagnierenden Löhnen, steigenden Lebenshaltungskosten, dem Mangel an sicheren Jobs und dem allgegenwärtigen Druck auf Beschäftigte. Das ist nicht unser Verständnis von Arbeitnehmer-Schutz! Das ist nicht unser Deutschland.