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Aktuelles

08.07.2026 | Gesundheitspolitik

Warken knickt vor Pharmalobby ein – GKV-Reform darf nicht zulasten der Versicherten gehen

Wir kritisieren die Abschwächung geplanter Maßnahmen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Sie warnt davor, die Finanzierungslasten weiter auf Versicherte, Beschäftigte und Arbeitgeber zu verlagern, und fordert stattdessen eine konsequente Begrenzung überhöhter Arzneimittelausgaben sowie eine gerechte Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung.

03.07.2026 | Programm für Aufschwung und Beschäftigung

Arbeitnehmerrechte dürfen nicht zur Verhandlungsmasse werden

Wir begrüßen die wichtigen Impulse zur Sicherung industrieller Wertschöpfung, zur Förderung von Zukunftstechnologien, zur Stärkung der Weiterbildung und zur Bekämpfung von Umgehungen der Unternehmensmitbestimmung. Gleichzeitig warnen wir eindringlich vor Maßnahmen, die den Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern schwächen.

10.06.2026 | Treffen der Bundesregierung mit Gewerkschaften und Arbeitgebern im Kanzleramt

Modernisierung bedeutet nicht Sozialabbau

Es darf kein Rasieren von Arbeitnehmerrechten geben. Gute Arbeit, Tarifbindung, Mitbestimmung und soziale Sicherheit sind keine Wachstumsbremsen, sondern ein Standortvorteil. Deutschland war immer dann erfolgreich, wenn wirtschaftliche Stärke und sozialer Zusammenhalt gemeinsam gedacht wurden.

29.03.2026 | AfA zieht klare Linien

Keine Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten

Die SPD darf ihre sozialdemokratische Seele nicht dem Primat wirtschaftlicher Anpassung opfern. Deutschland bleibt nur stark, wenn die arbeitende Mitte gestärkt wird – nicht, wenn sie die Zeche zahlt.

19.02.2026 | Einschüchterungsversuch gegen ver.di in Nürnberg

Solidaritätserklärung an ver.di

Die AfA verurteilt den feigen und menschenverachtenden Angriff aufs Schärfste. Solidarität ist unsere stärkste Antwort.

01.02.2026 | „Agenda für Arbeitnehmer“ vom CDU-Wirtschaftsrat

Arbeitnehmerrechte sind kein Standortnachteil - sie sind unverhandelbar!

Die sogenannte „Agenda für Arbeitnehmer“, die aktuell vom CDU-Wirtschaftsrat als großspuriger Reformvorschlag serviert wird, ist in Wahrheit ein Wunschzettel für wirtschaftliche Eliten. Es ist der Versuch, von den echten Herausforderungen abzulenken: von stagnierenden Löhnen, steigenden Lebenshaltungskosten, dem Mangel an sicheren Jobs und dem allgegenwärtigen Druck auf Beschäftigte. Das ist nicht unser Verständnis von Arbeitnehmer-Schutz! Das ist nicht unser Deutschland.

04.12.2025 | „Bärbel Bas spricht aus, was Millionen Beschäftigte täglich erleben“

AfA weist Kritik von Teilen der Union und des Handwerks an Bundesarbeitsministerin zurück

Wenn Unternehmer über soziale Sicherheit spotten, dann muss eine Arbeitsministerin Haltung zeigen. Gute Politik wird nicht aus Rücksicht auf wirtschaftliche Eliten gemacht, sondern aus Verantwortung für die abhängig Beschäftigten.

07.06.2025 | Soziale Sicherheit endlich spürbar stärken

Mindestlohn auf 15 Euro ab 2026!

Im Rahmen unserer Vorstandssitzung haben wir gegenüber der Mindestlohnkommission und der Bundesregierung die Erwartung geäußert, dass der gesetzliche Mindestlohn ab dem 1. Januar 2026 auf 15 Euro pro Stunde steigt. Cansel Kiziltepe, unserere Bundesvorsitzende: „Eine solche Erhöhung ist überfällig und notwendig, um Millionen Beschäftigte wirksam vor Armut trotz Arbeit zu schützen und die Würde der Arbeit zu sichern“.

01.05.2025 | Tag der Arbeit 2025

"Aufbruch und Haltung"

Zum 1. Mai bekräftigt unserer Vorsitzende, Cansel Kiziltepe, ihre Forderungen nach einem mutigen Aufbruch für das Land. Es geht um gute Löhne, sichere Renten, kraftvolle Investitionen in die Infrastruktur – und um klare Kante gegen rechts. „Die neue Bundesregierung hat alle Möglichkeiten, die ärgerlichen FDP-Blockaden der letzten drei Jahre zügig zu lösen. Der liberale Fetisch Schuldenbremse hat das Land in einer Schockstarre gehalten, aus der wir uns jetzt befreien können.“

15.01.2025 | Nachruf

Wir trauern um Rudolf Dreßler

Rudolf Dreßler, langjähriger Bundesvorsitzender der AfA in der SPD, verstarb am 8. Januar 2025 im Alter von 84 Jahren. Er hinterlässt ein bedeutendes Vermächtnis in der deutschen Sozialpolitik und wird als streitbarer Verfechter sozialer Gerechtigkeit in Erinnerung bleiben.